Über uns
"... eine unbeschwerte und neugierige Herangehensweise an jeden einzelnen Satz"
Zum Artikel | Peter Fröhlich, The-New-Listener.de
Klassik ist ihr Steckenpferd, Experimentieren ist ihre Passion – Malwina Sosnowski tritt als Solistin in der Berliner Philharmonie, der Tonhalle Zürich und der Oper Shanghai auf, spielt im fahrenden Konzertbus des Concertgebough Orchesters, mit Tänzern im Festspielhaus Hellerau oder Pierre Boulez „Anthemes 2“ mit großaufgebotener Live-Elektronik.
Mit 18 Jahren ging sie als Solistin mit dem Sinfonieorchester Basel auf China-Tournee. Zu ihren Kammermusikhighlights zählen Konzerte beim Menuhin Festival Gstaad (Série Jeunes étoiles), dem Verbier Festival (Gewinnerin des Verbier Festival Academy Preises) und ein Livekonzert beim Festival de Radio France Montpellier. Sie musiziert mit Mitgliedern des Vogler Quartett, Louis Schwizgebel-Wang, Nicholas Altstaedt, Benjamin Schmid, Linus Roth und ist gern gesehene Gastsolistin beim Zürcher Kammerorchester, dem Deutschen Kammerorchester Berlin, bei Hochschulorchestern und dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt.
Ihre Studien absolviert sie am Curtis Institute in Philadelphia. Sie spezialisierte sich in der Meisterklasse des österreichischen Solisten Benjamin Schmid, eine Assistenzstelle an der Hochschule der Künste Bern folgte. Ana Chumachenco, Graziella Contratto, Hillary Hahn, Rainer Schmidt, András Schiff und Krzysztof Penderecki gaben ihr weitere wichtige Impulse.
Darüber hinaus spielte sie die Geigenparts für die Kinofilme Shana – The Wolfsmusic (2014) und 972 Breakdowns (2020) ein.
Malwina Sosnowski experimentiert mit verschiedenen Kunstformen und sucht die Herausforderung in einer Mischung mit dem Gewohnten.
Benyamin Nuss wurde 1989 in Bergisch Gladbach geboren. Bereits mit sechs Jahren bekam er Klavierunterricht bei Viktor Langemann. Inspiriert und gefördert wurde er dabei von seinem Vater, dem Posaunisten Ludwig Nuss und dessen Bruder Hubert, beides international renommierte Jazzmusiker und Komponisten.
So wuchs Benyamin Nuss nicht nur mit Musik unterschiedlicher Genres auf, sondern machte Klassik und Jazz regelrecht zu seiner Passion. Als Zehnjähriger begann er, angeregt durch Claude Debussys Doctor gradus ad parnassum aus Children’s Corner, sich intensiv mit dem Komponisten und bald auch mit dem Werk von Maurice Ravel zu befassen.
2006 wurde Benyamin Nuss Jungstudent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Ilja Scheps und schloss sein Studium 2016 mit Auszeichnung ab. Zusätzliche Anregungen erhielt er bei Dimitri Bashkirov, Stanislav Bunin, Ragna Schirmer und Anatol Ugorski.
2010 und 2012 veröffentlichte Benyamin Nuss zwei Soloalben und schaffte es mit der ersten CD aus dem Stand in die Klassik-Charts. Mit dem Thema Videospielmusik gelingt es ihm zudem eine große Anzahl an jungem Publik